|
Mein Leben mit der Musik
Musik habe ich schon immer geliebt.
Ein Teil meiner frühesten Kindheitserinnerungen drehen sich darum das
wir als Familie gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder sangen - und
auch das Blockflöte-spielen oder trommeln meines Vaters hat mich sicher
geprägt.
Gesungen habe ich also mein Leben lang schon gern.
"Ernst" wurde es dann zum ersten
Mal mit der Musik als im 7. Schuljahr Realschule "Blockflötenunterricht"
zur Pflicht wurde. So habe ich also in der Musikklasse von Herrn Wollek
das erste Instrument gelernt: Blockflöte.
Als dann irgendwann Werbezettel
des Kolpingorchesters Vechta umgingen bin ich Ende 1987 dort angefangen
Basstuba zu blasen. Bernd Beuse und später (mit sehr viel Engagement)
Ottmar Lassner waren dort meine Lehrer.
Anfang 1990 wurde ich dann
Pfadfinderführer. Natürlich ist es dann wichtig auch Gitarre zu spielen.
Deshalb kaufte ich mir 1991 eine und fing an mir das Spielen selbst
beizubringen. Mitlerweile habe ich zudem auch zwei oder drei VHS-Kurse
darüber hinter mir.

Zeigt mich beim Gitarrenspiel vor meiner Wohnung
Tja - soviel zu meinen Instrumenten.
Ich besitze dann noch eine Signaltrompete, eine Marschtrommel und eine
Mundharmonika - aber wenn ich sagen würde ich kann es spielen wäre das
nur Angeberei (ohne Wahrheitsgehalt).
Dann war ich noch einige Monate im
ev. Kirchenchor.
Alles im Allem recht nette Leute - aber der Musikstil ist nicht wirklich
der Meine (auch wenn ich Choräle und Volkslieder mag - aber bitte mit
Melodie!).
Da schmettere ich dann lieber Lieder am Lagerfeuer, da geht es weniger um
Perfektion dafür um so mehr um Spaß am Singen.
Und sonst?
Höre ich natürlich für mein Leben gern Musik.
Welche Art von Musik?
Eigentlich alles. Außer das, was in Richtung HipHop, Techno, "dunkles"
Metal oder allzu offensichtlichen Fließband-Pop oder
Fließband-Volksmusik geht. Probleme habe ich auch mit stundenlangem,
melodielosem Klavier-Geklimper oder Gesinge. Barockmusik hingegen finde
ich z.B. genial! |