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Wie ich zu Jesus kam Aber das, was ich damals brauchte, war nicht Kirche im herkömmlichen Sinne. Liturgie war nicht dass, was mich damals ansprechen konnte - und auch die kath. "Beichte" brachte mich dem Lebenssinn damals nicht näher. Antworten fand ich damals in einem freikirchlichen
Hauskreis, zu dem ich Kontakt hatte weil die drei Söhne der Familie bei
mir Pfadfinder waren. Ich hörte damals für mich ziemlich revolutionäre
Dinge - davon das Jesus FÜR MICH ans Kreuz gegangen war - um für
all das zu bezahlen was ich in meinem Leben falsch gemacht hatte (und
mein Focus richtete sich damals NUR auf Dinge, die ich falsch gemacht
hatte). Dieser Gott war also daran interessiert mein Leben in Ordnung zu
bringen. Für mich war dieses Erlebnis der "Gottesbeweis". Als am nächsten Sonntag ein Prediger aus Nigeria in der Gemeinde war und seine Predigt mit einem Aufruf zur "Bekehrung" beendete war es so weit. An diesem Sonntag vormittag Ende August übergab ich mein Leben offiziell an Jesus Christus. Und auch wenn ich zwischenzeitlich kein Freikirchler mehr bin sondern aus verschiedenen Gründen wieder der Landeskirche angehöre - diese Erlebnisse prägen immer noch mein Glaubensleben. Ich glaube das es Sinn des Lebens ist in enger
Freundschaft mit Jesus Christus zu leben. |