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Politik

Grundsätzliches

Das ich eine politische Heimat in der Zentrumspartei gefunden habe dürfte bekannt sein.
Das ich mich für Grundrechte wie das Lebensrecht, das Recht auf Informationsfreiheit und auf Meinungsfreiheit einsetze ist auch kein Geheimnis.
Hier will ich nun nach und nach immer wieder Punkte ergänzen die mir politisch wichtig sind.

Als Bürger und als Christ sehe ich mich in der Verantwortung nach Kräften mitzuwirken dass das Leben in diesem Land lebens- und liebenswert bleibt bzw. wird. In kurzen Stichworten möchte ich hier jetzt meine politischen Grundüberzeugungen darlegen:

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Lebensrecht

Die Tatsache das in Deutschland jährlich hunderttausende ungeborene Kinder im Mutterleib brutal getötet werden ist ein Skandal. Der Fakt, das mitlerweile nach dem Leben von Alten und Kranken getrachtet wird um Zustände wie in den Niederlanden zu erreichen ein echtes Gräuel.
Zum Lebensrecht gehört allerdings nicht nur das Recht darauf zu überleben - sondern auch so leben zu können das ein Leben menschenwürdig ist.
Gerade kommunal möchte ich mich deshalb dafür einsetzen im Großen eher den SkF als "Pro Familia" zu unterstützen und im sogenannten "Kleinen" Erholungsflächen zu schaffen, Altenheime (und deren Bewohner) ins öffentliche Leben einzubinden, Hospizdienste zu fördern, nachbarschaftliche Hilfen und Solidarität zu stärken, "Spielstraßen" anzulegen, Ehrenamt zu stärken...
Kurz: Den Gemeinsinn zu fördern. e

Demokratie

Um den Jahreswechsel 2010/11 absolvierte ich einen "Demokratielotsen"-Kurs, der in Zusammenarbeit zwischen Heimvolkshochschule Loccum und dem niedersächsischen Innenminister durchgeführt wurde.
Im Rahmen dieses Kurses machte ich mir viele Gedanken darüber wie bürgerliches Engagement zu fördern ist.
Dazu gibt es viele Ideen:

-Bildung:
ein Mensch der sich sinnvoll zu gesellschaftlichen Problemen äußern will braucht Bildung und Lebenserfahrung. Beides muss jeder Mensch selbst sammeln - aber der Staat kann ihm dabei helfen. Dabei ist "Staat" für mich nicht unbedingt ein Amt oder eine Behörde sondern die Summe der Menschen die unsere deutsche Nation bilden.
Wichtig für sinnvolle Bildung ist allerdings Informations- und Gedankenfreiheit - zwei hohe Güter der Demokratie, die nicht eingeschränkt werden dürfen!
Für Bildung in unserer Region mache ich mich stark durch das Bildungsportal, welches ich administriere.

-Mitbestimmung:
Jeder erwachsene Bürger unseres Landes hat das Recht (und wohl auch die moralische Pflicht) nicht nur zur Wahl an der politischen Meinungsbildung beteiligt zu sein. Sinnvolle Formen der direkten Demokratie sind dafür zu stärken!
Die Schweiz lehrt uns: Es kann funktionieren!

-Ehrenamt:
Das ehrenamtliche Engagement der Bürger ist zu würdigen!
Nicht finanziell (das widerspricht dem Ehrenamt) - aber ideel, wo immer es möglich ist. Im Ehrenamt und in der Freiheit des öffentlichen Engagements ist jetzt schon ein Stück Demokratie verwirklicht.

-Freiheit statt Sozialismus!
In Experimenten wie dem teuer geförderten "gender mainstream" verraten einige Politiker wie sie sich ihre Aufgabe vorstellen: Nicht die Interessen des Volkes wollen sie nach innen und außen vertreten - sondern dem Volk ihre Ideologie aufs Auge drücken. Das ist schädlich, falsch und antidemokratisch.
Wer sich selbst gendern will soll das tun - aber nicht auf Kosten allgemeiner Steuergelder.
(nur als schlimmes Beispiel ist hier die Ideologie des "gender mainstream" herausgepickt).