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Ziele und Inhalte des BdV im Kreis Vechta

Was tut der BdV im Kreis Vechta?

Der Bund der Vertriebenen:
-bewahrt die kulturellen Traditionen der Heimatgebiete der deutschen Heimatvertriebenen (etwa in Form von Heimatforschung oder Jugendarbeit)
-tritt für die Verständigung mit den osteuropäischen Nachbarstaaten ein.
-will ein Zentrum gegen Vertreibung errichten um an das Schicksal von 15.000.000 deutschen Heimatvertriebenen zu erinnern und dazu beizutragen das dieses anderen Menschen erspart bleibt.
-setzt sich für ein einiges, freies Europa ein.
-Unterstützt die deutschen Minderheiten und Volksgruppen in ihren Heimatgebieten.
-vertritt die Interessen der Spätaussiedler und Heimatvertriebenen.
-berät und betreut Spätaussiedler.
-hilft Ihnen in allen Bereichen bei der Integration.



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Grundlagen der Arbeit

Eine wichtige Grundlage bildet nach wie vor die "Charta der deutschen Heimatvertriebenen" [57 KB] , mit der die Vertriebenen schon 1950 (als manche Wunde noch frisch war) ihren Wunsch nach Versöhnung und Frieden bekundeten.



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Geschichte

Stellen Sie sich vor in Ihrem Dorf, Ihrer Gemeinde, Ihrer Stadt würden morgen solche Plakate [438 KB] aushängen...
Millionen von Ostdeutschen haben das nach 1945 erlebt. Andere waren schon vor Kriegsende geflohen, waren nicht mehr da und wurden nicht zurück in ihre Heimat gelassen.

Die Vertreibung von etwa 14 Millionen Deutschen, die von jedem vierten nicht überlebt wurde, gehört zu den großen Verbrechen des 20. Jahrhunderts.

Aus diesem Schmerz heraus wurde im Nachkriegsdeutschland der "Bund der Vertriebenen" gegründet, der trotz aller Emotionen schon damals den Wunsch nach Frieden und Versöhnung äußerte.

Das es aber auch nach 60 Jahren noch Gründe für eine BdV-Mitgliedschaft gibt zeigt dieser Beitrag.



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