Aktuell
Freitag, 23. Dezember 2011 - 23:41 Uhr
Sehr guter. offener Brief
GRÜNE, zeigt euch selber an!
Ein Offener Brief gegen bodenlose Heuchelei
Die GRÜNEN in Niedersachsen haben den freikirchlichen Prediger Wilfried Plock angezeigt, weil er körperliche Züchtigung im Falle des Ungehorsams von Kindern befürwortet. Herr Karl-Heinz Rainer stellt die Doppelmoral der GRÜNEN bloß, die alles andere sind als Freunde der Kinder! Hier sein Offener Brief an den Norddeutschen Rundfunk:
Wer selbst im Glashaus sitzt …
Die Grünen, hier in Niedersachsen, haben sich mal wieder weit aus dem Fenster gelehnt.
Protegieren sie doch sonst so gerne, über jedes normale Maß, islamische Organisationen und damit deren Gedankengut, das das Schlagen von Frauen und Kindern ausdrücklich befürwortet. Hier werden die Kinder anscheinend nicht geschädigt. Auch die Ausbildung z.B. palästinensischer Kindersoldaten, und deren blinde Aufhetzung gegen alles Jüdische, können normalerweise von den Grünen kritiklos hingenommen werden.
Des Weiteren haben die Grünen immer noch die Änderung des Pädophilen-Strafrechts im Auge, das den Sexualverkehr zwischen Kindern und Erwachsenen liberalisieren soll, sowie das Adaptionsrecht für Schwule und Lesben – auch hier nehmen Kinder anscheinend keinen Schaden; von dauerhafter Körper-(und Seelen) Verletzung hier natürlich keine Rede.
Auch was die Abtreibungsmöglichkeiten anbelangt, sind die Grünen gerne vorne mit dabei:
In den letzten Jahrzehnten wurden in Deutschland mehrere Millionen Embryos qualvoll abgetrieben.
Für Christen ist das ‚Mord‘! – Wo ist da das JA der Grünen zum Leben des Kindes?
Gibt es keine Rechte des kindlichen Lebens im Mutterleib?
Und wir wissen: Grüne Ökopolitik hat mittlerweile dazu geführt, dass viele Kinder in der (Dritten) Welt nicht mehr ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt werden können – auch das ist eine Art von Körperverletzung! ...
Und … wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht so eifrig mit Steinen schmeißen!
Dienstag, 27. September 2011 - 23:51 Uhr
Schmerzende Finger
Nicht vom tippen - nein.
Ich war heute zum ersten Mal im "Harmonicaclub Goldenstedt" (etwas irreführend, trifft sich der Club doch in Ellenstedt) und habe dort Gitarre gespielt. Erstaunlicherweise möchte man mich dort gern nochmal sehen - also bleibe ich diesem kleinen Orchester vorerst treu (solang ich noch "geholt" werde).
Nächste Woche bin ich auf einem Gremium der Museumsleitungen im Landkreis - aber in 14 Tagen bin ich wieder dabei!
Bis dahin muss ich allerdings die Fingerkuppen meiner linken Hand noch etwas "abhärten". Freue mich schon drauf!
Dienstag, 27. September 2011 - 23:46 Uhr
Glückwünsche nach Cloppenburg!
Besser spät als nie - aber ich möchte hier ganz herzlich Udo Anfang dazu gratulieren in Cloppenburg für die Deutsche Zentrumspartei einen Sitz im Stadtrat errungen zu haben.
Es ergehen die herzlichsten Glück- und Segenswünsche für die kommenden "Koalitionsverhandlungen" sowie die Arbeit der kommenden fünf Jahre.
Sonntag, 18. September 2011 - 20:07 Uhr
Berlinwahl
Das Ergebnis der NPD ist zwar immer noch zu hoch - aber beweist das wir kein "Rechtsextremismus-Problem" haben. Das Extremismus-Problem in unserer Republik ist bei der Berlinwahl klar zum Vorschein getreten. Während der Zentrumspolitiker und Reichskanzler Joseph Wirth 1922 richtig bemerkte "Der Feind (der sein Gift in die Wunden unseres Volkes spritzt) steht rechts" muss man heute erkennen: 2011 bedrohen starke linksextreme Kräfte unsere Demokratie. Wenn das Konservativste, das unsere Republik noch aufzubieten hat, eine CDU ist die unter einer dünnen, schwarzen Lackschicht tiefrot ist - dann Gnade uns Gott.
Sonntag, 4. September 2011 - 22:30 Uhr
Mir ist gerade furchtbar übel...
---gut, ich habe auch sehr gut gegessen. Gleich zweimal heute.
Aber jetzt habe ich die Wahlergebnisse aus Meck-Pom gelesen. Nur wenig mehr als jeder zweite Wähler hat überhaupt gewählt. Und von den wenigen "Tapferen" die ihr Bürgerrecht wahrgenommen haben - davon haben 25 Prozent extremistische Parteien gewählt.
Mit anderen Worten: Mehr als 60 % der Wähler in Mecklenburg-Vorpommern haben sich de Facto heute GEGEN unsere parlamentarische Demokratie gestellt.
Was ist bloß los in Deutschland?
Sonntag, 28. August 2011 - 16:01 Uhr
Ich ärgere mich gerade...
---über eine beliebte Strategie von Extremisten aus der linken und rechten Ecke: Begriffe für ihre Propaganda mit falschen Assoziationen zu verbinden.
Da wird aus dem "Marxismus" und "Sozialismus" (einer Idee durch Revolutionen und Gewalt die Gesellschaft so zu wandeln das am ENDE angeblich alle glücklich sind) so etwas wie "soziale Gerechtigkeit" gmacht die in dieser Ideologie eine nur sehr untergeordnete Rolle spielt.
Da wird aus "gender mainstream" (der Behauptung das biologische Geschlecht habe rein garnichts mit dem sozialen Geschlecht zu tun und man müsse so lang wirken bis Jeder diese Lüge "gefressen" hat) so etwas wie "Gleichberechtigung der Geschlechter" gebastelt.
Und "antiautoritäre Erziehung" (die Idee das Kinder sich selbst zum Guten entwickeln würden wenn man nur unterlässt sie irgendwie zurechtzuweisen und damit zu "frustrieren"
wird mit der Idee verknüpft "Kinder ernst zu nehmen".
Jeder Begriff wird in der Propaganda dieser Gruppen mit dem Gegenteil verknüpft um die Wähler zu verblöden.
Die Rechten ebenso.
Da wird der "Führerstaat" mit "Freiheit" gleichgesetzt.
Und wer ihre "Propaganda" bereitwillig schluckt ist jemand der "frei denkt und nicht umerzogen wurde".
Und solche Knallerbsen soll man dann noch ernst nehmen...
Mittwoch, 13. Juli 2011 - 16:07 Uhr
Probleme in der Forensik?
Der Schrecken der Bürger war verständlich als in der letzten Woche ein Intensivtäter mit manigfaltiger Sexualstraftaten-Karriere aus der Karl-Jaspers-Klinik bei Oldenburg (das ehemalige LKH Wehnen) entkommen konnte indem er die Gitter vor seinem Fenster durchsägte und in die Freiheit sprang.
Glücklicherweise konnte er die neue Freiheit nicht wirklich genießen da er sich dabei verletzte und relativ schnell (ein paar Tage später) von der Polizei wieder eingesammelt werden konnte (unser Dank an dieser Stelle gilt wieder den fleißigen Beamten).
Der Vorfall offenbart allerdings ein gravierendes Problem in der forensischen Psychiatrie. Die Forensik innerhalb der Karl-Jaspers-Klinik ist eine geschlossene Station innerhalb eines sehr großen psychiatrischem Krankenhaus. Ein psychiatrisches Krankenhaus in dem alle Krankheitsbilder psychischer Erkrankungen behandelt werden (auch traumatisierte Opfer von Vergewaltigungen).
Das Personal ist qualifiziert psychische Erkrankungen zu behandeln – NICHT in erster Linie ausgebildet um Straftäter zu bewachen. Justizbeamte, die in diesem Bereich ihre Profession haben, sind rar gesät.
Wenn es um Kleptomaninnen ginge die (im Falle eines „Ausbruches“) maximal im nahen Famila einige Flaschen Parfüm und etwas Unterwäsche klauen wäre das bedauerlich – aber noch zu tolerieren. In diesem Fall stellt es ein ernstes Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung dar.
Ich will nicht lang um den heißen Brei schreiben:
Für derartige Intensivtäter BRAUCHEN wir Stationen in Justizvollzugsanstalten. Umgangssprachlich: Krankenstationen im Gefängnis – keine Gefängnisstationen in Krankenhäusern. Hierfür ist eine spezielle und gut bewachte(!!!) forensische Klinik erforderlich. Nichts bei dem jeder Beamte ein „Kompromiss“ mit den recht nahen „Nicht-Kriminellen“ Kranken darstellt. Nichts wo jeder „Alarm“ im Krankenhaus zwangsläufig Traumata-Patienten in Angst und Schrecken versetzt.
Die Ärzte und Pfleger haben sich in diesem Fall offensichtlich korrekt verhalten. Das Problem liegt im oben geschilderten Sachverhalt.
Mittwoch, 13. Juli 2011 - 15:18 Uhr
Eine Region als eigetragene Marke?
Es ist im Grunde recht ungewöhnlich das der Name unserer Region, des „Oldenburger Münsterlandes“, nicht Jedem Menschen der hier zuhaus ist „gehört“ sondern eine eingetragene Wortmarke ist über die der sogenannte „Verbund Oldenburger Münsterland“ frei verfügt.
Wer in seinem Vereinsnamen, einer Webseite dieser Region oder an anderer Stelle also diesen über Jahrzehnte entstandenen und geprägten Begriff verwenden möchte muss ich vertrauensvoll an die Gremien dieses Vereines wenden.
So habe auch ich mich mit dem Anliegen im Internet eine Sammlung von Links, Terminen und Angeboten verschiedenster (bildungsrelevanter) Art „Bildungsportal Oldenburger Münsterland“ nennen zu dürfen an diesen Verein gewandt. Eine reine Formsache (so dachte ich) – es kann ja nur darum gehen den „guten Namen“ unserer Region vor Missbrauch (etwa durch rechts- oder linksextreme Gruppierungen) zu schützen. Auf keinen Fall (so dachte ich wenigstens) kann es darum gehen bürgerliches Engagement für Bildung einzuschränken oder zu behindern.
Ein Irrtum – wie ich feststellen musste.
Heute erhielt ich (nachdem meine Anfrage bereits vier Monate zurück lag) den Bescheid das mir der „Verbund Oldenburger Münsterland“ untersagt ein „Bildungsportal Oldenburger Münsterland“ zu betreiben – ich würde damit deren Rechte an der Wortmarke verletzen.
Ein glattes Unding!
Zumal dieses Angebot rein ehrenamtlich gedacht war und ich keine Einnahmen daraus zu ziehen gedachte.
FAZIT: Vor diesem Hintergrund ist es meine persönliche Meinung das die Eintragung des Namens unserer Region (den sich bekanntlich niemand explizit ausgedacht hat sondern der eine lange Tradition in den Köpfen und Mündern der Menschen hier hat) ein großer Fehler ist. Die Städte und Gemeinden der Region – sowie die Landkreise Vechta und Cloppenburg, die Vertreter der Menschen hier sein sollten und deren Aufgabe es ist bürgerliches Engagement in jeder Form zu fördern und zu achten sollten sich vehement dafür einsetzen diesen Fehler zu korrigieren.
Es ist ein waschechter Skandal wenn einem Bürger dieser Region die Verwendung des Namens „seiner“ Region VERBOTEN wird weil er dies in Zusammenhang der Förderung von Bildungsangeboten tun möchte.
Das Oldenburger Münsterland ist UNSER Oldenburger Münsterland!
Dienstag, 14. Juni 2011 - 23:44 Uhr
Vorwärts in die Vergangenheit!
Die Lehre aus der verfehlten Bildungspolitik der 70er und 80er Jahre und der hilflosen Versuche diese Verfehlungen wieder glatt zu bügeln sollte eigentlich sein kleinere Einheiten in der Bildungspolitik zu etablieren.
Ideal wären Klassengrößen bis maximal 15 Schülern und Schulgrößen mit die maximal dreizügig sind. Es wäre wünschenswert wenn Klassenlehrer ihre Schüler wirklich kennen KÖNNEN und auch Schulleitungen noch einen Überblick über ihre Lehrer und Schüler haben.
Nur so ist eine wirklich "pädagogische" Arbeit möglich - nur so ist überhaupt DENKBAR einen Teil der Schüler auch ganztags zu betreuen ohne in eine verantwortungslose "Schülerverwahrung" hineinzurutschen.
Besonders die Hauptschulen sollten zeitnah so ausgestattet werden wenn sie ihrem eigentlichen Auftrag, Handwerker und Arbeiter auf ihr Berufsleben vorzubereiten; einen Auftrag in der diese Schulform in ihrer heutigen Ausstattung und ihren heutigen Schülern oft überfordert ist, gerecht werden zu können.
Die Probleme dieser Schulform sind seit langem bekannt.
Statt auf diese und andere Problemstellungen zu reagieren denkt sich das niedersächsische Kultusministerium das mit der Hauptschule auch die Probleme der Hauptschule verschwinden würden.
Und statt unser Schulsystem zu dezentralisieren kommt ein neues Modell einer Mamutschule hinzu: Die Oberschule!
Dieses Modell ist nichts wirklich Neues. Es ist eine Gesamtschule (ein in der Praxis schon vielerorts gescheitertes Modell) ohne gymnasialen Zweig. Eine Möglichkeit Träume von zentralistischen Massen-Lehrfabriken auch in kleinen Ortschaften wahr werden zu lassen.
Aus meiner Sicht: Ein Irrweg.
Man könnte fast meinen: Immer wenn man glaubt dümmer könnte Schulpolitik nicht mehr werden - dann kommt eine neue Regierung mit noch dümmeren Ideen.
Montag, 6. Juni 2011 - 23:12 Uhr
Podiumsdiskussion mit Goldenstedter Parteien
Grundsätzlich halte ich Veranstaltungen wie diese für gut, richtig und SEHR wichtig. Es bietet dem Wähler die Möglichkeit Kandidaten persönlich kennenzulernen und zu befragen.
Im Falle Goldenstedt ist nur schade das der Veranstalter Kandidaten vom Podium ausgeschlossen hat und damit die Werbung zumindest der Deutschen Zentrumspartei eingeschränkt hat. Als demokratische Partei christlicher Prägung fragen wir uns ob das vielleicht seine Ursache darin hat das die CDU als faktische Monopolpartei des Oldenburger Münsterlandes die erweiterte Konkurenz fürchtet und die Veranstalter sich diesem Interesse gebeugt haben?
In jedem Fall hat es einen sehr bitteren Beigeschmack wenn auf diesem Podium ein demokratischer Mitbewerber totgeschwiegen wird. Zumal an anderen Orten anders verfahren wird...
